Überlassung nach Österreich

Für die Überlassung von Arbeitskräften aus dem Ausland sind folgende Rechtsvorschriften zu beachten:

Im Arbeitskräfteüberlassungsgesetz sind im Besonderen der §10a und der §11 (6) zu beachten. Der Beschäftiger hat bei der Überlassung von ausländischen Zeitarbeitskräften eine Genehmigung einzuholen!
Entsprechender Kollektivvertrag
Lohn- und Sozialdumpinggesetz

Der Beschäfter muss in erster Linie:
– Die Unterlagen in deutscher Sprache vor Ort haben
– Die Daten für die Stichtagserhebung übernehmen
– Den ausländischen Zeitarbeitsnehmer für die Entlohnung in Österreich lt. § 12 Mitteilung nachweislich informieren

Gewerberechtlichen Aspekte der grenzüberschreitenden Dienstleistungserbringung finden Sie im folgenden Infoblatt der WKO.

Die für die Anzeige eines reglementierten Gewerbes erforderlichen Formulare finden sich auf der diesbezüglichen Website des BMWFW.

Die sich aus dem AÜG ergebenden Pflichten für den ausländischen Überlasser bei Überlassungen aus dem Ausland nach Österreich, sind ebenfalls in einem Infoblatt der WKO zusammengefasst.

Ausführlichere Informationen zu den gewerberechtlichen Aspekten sowie nähere Informationen darüber, welche arbeits- und sozialrechtlichen Regelungen bei der grenzüberschreitenden Überlassung zu beachten sind, sind auch auf der Website des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz abrufbar.